Internet Research 101: WHO says WHAT, and WHY?

This is not a “HOW-TO” piece as in “How to do internet research” – although I maybe ought to mention that I wish I had had (*slight pause for wondering about the grammar*) Google Scholar back in my university days … what I did have back then was the advice: “Even if you do use (*whisper*) Wikipedia for your research – you better not quote them as a source!!” But I digress, so let’s start this one a bit differently:

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Twenty years ago, research was a time-consuming and complex matter. Research meant having to spend lengthy periods of time in libraries and archives.

The internet has revolutionized the information era, and all sorts of facts and opinions are nowadays only a few clicks away – dozens or hundreds or thousands of links, provided by Google & Co., and within only split seconds. Research has therefore become much faster – but the selection of information is still not that easy.

 

Much information from many sources

Publishing a text on the internet has become increasingly simple, this being the age of social media, blogging and self-publishing. In addition, the average internet user deals with various daily e-mails of private as well as of a business nature.

In short: Never before have we been confronted with such a flood of information.

That is why it has become of special importance to carefully consider the origin of the particular information one is looking for. Has the information been published by a private person, a corporation or a government? What is the aim, what is the motivation behind a particular publication? How competent is the source? Are we being presented with hard facts, speculation or merely opinions?

 

Evaluating the information

It is not always easy to answer these questions. First glances can be misleading, especially since imprints (detailed information about the publisher) are not obligatory in every country. It can therefore be helpful to collect information from several different sources – even if (or especially when) a text does not correspond with the content of other sites. Taking different points of view into consideration and comparing differing pieces of information is necessary to achieve a balanced idea, to see the “big picture”.

Therefore, access to information is easy as never before – but it still requires the same amount of consideration as always – or maybe even more.

Internetrecherche – und wie verlässlich sind die Quellen?

Vor 20 Jahren war Recherchieren noch eine aufwändige Angelegenheit. Man konnte Stunden in Bibliotheken und Archiven verbringen. Das Internet hat das Informationswesen revolutioniert und unterschiedlichste Fakten und Meinungen innerhalb von kürzester Zeit verfügbar gemacht. Ein paar Klicks, die Eingabe von ein paar Worten in eine der gängigen Suchmaschinen, und man ist nur Bruchteile von Sekunden von dutzenden oder hunderten oder sogar noch mehr Links entfernt. Das macht die Suche schnell und einfach – in gewisser Weise kann es aber auch die Auswahl der richtigen Informationsquelle erschweren.

Denn es ist nicht besonders schwierig, etwas im Internet zu veröffentlichen. Im Zeitalter von Social Networking und Blogging und Webseiten nach dem Baukastenprinzip kann fast jedermann eigene Texte ins Netz stellen. Dazu kommen noch die täglichen eingehenden E-Mails, etwa abonnierte Newsletter zu diversen Themen. Kurz gesagt, nie vorher waren wir mit einer solchen Datenflut konfrontiert. Es lohnt sich also, beim Recherchieren darauf zu achten, woher die jeweiligen Informationen eigentlich stammen. Mit anderen Worten: Wer ist die Quelle? Wie kompetent ist diese Quelle wohl? Und – was ist deren Motivation bzw. Grund der Veröffentlichung?

Bei der Klärung dieser Fragen helfen uns besonders zwei Funktionen, die für die Internettechnologie besonders charakteristisch sind: 1. Suchmaschinen , 2. so genannte “Links” oder “Hyperlinks”, Querverweise innerhalb eines Online-Textes, die von im Text auftauchenden Begriffen direkt auf eine andere Internetstelle (auf der eigenen Seite oder anderweitig) verweisen. Zur besonders hilfreichen Sorte gehören Schlüsselausdrücke wie “Impressum”, “Über uns/mich” oder “About us”, “Unser Unternehmen”, “Mission Statement”, “User Info”, “Profil”.

Ein Produkt – viele Meinungen

Um das Internet zur Recherche nutzen zu wollen, muss man kein Journalist oder professioneller Schreiber sein. Ein klassisches Beispiel der Recherche für den Eigenbedarf, ist die Suche nach Produktinformationen. Es ist schließlich durchaus verständlich, dass man sich beim geplanten Kauf eines Produktes vorher ein wenig informieren möchte. Und es ist vernünftig, sich dabei nicht allein auf die Fernsehwerbung (die per Definition ja subjektiv zu sein hat) verlassen möchte. Die Eingabe der relevanten Begriffe in die Suchmaschine versorgt uns mit Links, und los geht’s! Wohlmöglich stoßen wir auf eine sehr wohlwollende Produktbewertung. Die sich daraus ergebende Frage ist, wo haben wir diese gefunden? Auf der Webseite des Herstellers? In der Online-Ausgabe einer Fachzeitschrift? In einem privaten Blog? In einem Diskussionsforum für Verbraucher? Im Katalogtext eines Online-Händlers? Oder vielleicht auf einer Internetpräsenz, die in irgendeiner Weise mit einem Konkurrenzprodukt in Verbindung zu bringen ist?

Man kann davon ausgehen, dass es sich auf der Webseite des Herstellers wie auch in Produktbeschreibungen von Online-Shops um werbende Texte handelt, deshalb wird man hier, abgesehen Eckdaten und Preisen, eher wenig ausgewogene Informationen, ganz zu schweigen von Kritik, zu lesen bekommen. Viele Internet-Händler sind inzwischen dazu übergegangen, Kundenbewertungen zu veröffentlichen. Es mag sich lohnen, sich diese für einen besseren Eindruck genauer anzusehen – dabei sollte man bei der Bewertung der Objektivität dieser Texte allerdings im Hinterkopf behalten, dass der Shop die Kontrolle über die Veröffentlichung dieser Kundenstatements hat. Man sucht also eine möglichst objektive aber kompetente Bewertung. Unabhängige etablierte Online-Fachzeitschriften dürften da in die richtige Richtung gehen. Natürlich haben auch diese Zeitschriften Anzeigenkunden und werden es vermutlich nicht gerade bewusst darauf anlegen, diese mit schlechten Kritiken über deren Produkte zu verprellen – trotzdem ist aber davon auszugehen, dass sie ihren Status nicht dadurch gefährden wollen, vollkommen unzutreffende Produktbewertungen abzugeben. Insofern unterscheiden sie sich häufig von den “Kundenmagazinen”, die in der Regel weniger unabhängig sind, sondern häufig Kooperationen mit verschiedenen Shops oder Herstellern eingehen (Stichwort “Affiliate”/”Partnershops”). Damit ist keine wirkliche Objektivität gewährleistet. Aufschluss über solche Fragen bietet das Impressums bekommen, auch indem man den Namen des dort genannten Unternehmens in eine Suchmaschine eingibt und überprüft, ob dieses wiederum mit anderen Unternehmen zusammenhängt.

Eine Person – noch mehr Meinungen

Gerade Aussagen zu Personen sind oft durch individuelle Sichtweisen gefärbt. Wenn es also um die Bewertung einer im Internet (oder anderen Medien) gemachten Aussage über eine Person geht, sollte man sich über das Verhältnis des Autors/dessen Auftraggebers zu dieser Person im Klaren sein, (Möglicherweise macht ja auch die Person eine Aussage über sich selbst?) Handelt es sich um jemanden aus der Politik, wird es höchstwahrscheinlich einen immensen Unterschied machen, aus welchem politischen (oder eventuell auch religiösen) Lager der Schreiber/Redakteur/Herausgeber kommt. Dies lässt sich zumindest bei Zeitungen/Magazinen (und deren Online-Ausgaben) relativ einfach herausfinden, da eine gewisse Grundhaltung oft bekannt ist. Lässt sich in dieser Richtung nichts herausfinden, kann man den Namen des Autors/der Quelle im Internet recherchieren und etwa anhand von anderweitig verfassten Texten Einstellungen oder schreiberische Tendenzen ausmachen.

Zweckmäßige Fragestellungen: Versucht der Autor die Person zu unterstützen (Fans, PR-Firmen) oder ihr zu schaden/zu diskreditieren? Könnte der Autor von seiner Aussage in irgendeiner Hinsicht profitieren? Geht es bei der jeweiligen Website/Publikation primär um die Darstellung von subjektiven/individuellen Sichtweisen oder um eine eher neutrale Weitergabe von Informationen? Ist der Zweck der Publikation tendenziell Sensations-/Meinungsmache (was ein Indiz für überspitzte Darstellungen sein könnte)? Geht es bei den Aussagen um die Darstellung von Meinungen, Klatsch oder tatsächlichen Fakten?

Solche Fragen lassen sich nicht immer eindeutig beantworten. Daher ist es letztendlich sinnvoll, sich Informationen über Personen von möglichst mehreren, verschiedenartigen Quellen zu besorgen und die Ergebnisse zu vergleichen. (Ausnahme: Wenn der Text von den Formulierungen her vermuten lässt, dass hier eine Seite lediglich von der anderen abgeschrieben hat.) Denn selbst wenn man unterstellt, dass jede Quelle eine eigene “Agenda” verfolgt, werden sich doch häufig gewisse Übereinstimmungen – und sei es nur in Teilaspekten – zeigen.

Was heißt das für die Leser?

Natürlich hat es unterschiedlichen Sichtweisen über ein und dasselbe Thema auch schon in der Vor-Internet-Zeit gegeben. Mit dem Internet sind die Quellen – und deren Fundstellen – jedoch sehr viel umfangreicher geworden, und der Informationsfluss schwieriger zu kontrollieren. Das muss nicht paranoid machen, nein. Aber aufmerksam beim Recherchieren. Vergleichen und Mitdenken gefragt!

How do you manage your Bookmarks?

[Free download]

If you are anything like me, you like surfing the net, you read discussion forums on social media, you do your research – and you keep finding interesting articles worth reading, links to useful resources, tools, providers etc.

So you bookmark them in your browser, try to find some proper tag words etc., and you keep collecting links… and you tend to forget about them after a while. If you finally try to find one of your archived links… you have to search through hundreds (or more) of links, and it takes ages…

I have recently started to organize my links with Excel. If you design your template the right way and use simple filters, an Excel file is a great way to get (and keep) yourself organized.

So, as a little freebie, you can download my template via the link below.

Screencap Link Database

Example – Link Database

I am curious to hear your thoughts.

Successful Self-Marketing on the Internet is like naming a Whale… err… or something

If you are a writer/blogger you probably want to make your voice heard – or rather have your words read… which is basically a no-brainer. The internet can be a great way to work on that (well, at least for the bloggers among us that venue is rather self-explanatory). Chances are we all want to enhance our reputation, get more traffic on our websites and occasionally even become rich and/or famous (cue for songs somewhere in the range of “All I have to do is dream”, “If I was a rich man”, “Nice work if you can get it” or “You can get it if you really want” and “Work B*tch”).

In other words: Self-marketing and Public Relations are important tools if we want to get readers, sell our books, find new clients, get our names out there.

Featured image

So, how DOES one get ahead in the virtual world? Successful blogging is certainly at least a part of the answer… which is one of the reasons why I keep posting my findings regarding this particular topic. There is more to keep in mind, though, so I went to one of my favorite go-to places on the www. (GIVE ME A T… GIVE ME AN E… GIVE ME A D!!!!) and found a bit of inspiration. It has something to do with the concerted efforts of reddit users to name a certain humpback whale “Mister Splashy Pants”… well, sort of:

In this particular TED talk, Alexis Ohanian of Reddit explains his version of “how to make a splash in social media”.

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Geld verdienen im Internet – durch das Erstellen von Internet-Content

Das Internet mit seinen unzähligen Websites (gibt es darüber eigentlich verlässliche Zahlen?) benötigt ständig neuen Content – oder sagen wir besser, die Betreiber der Websites benötigen ihn. Ein Großteil dieses Contents ist Text, und der muss natürlich produziert werden.

Wer in der Lage ist, sich schriftlich gut auszudrücken, hat tatsächlich die Möglichkeit, im Internet Geld mit dem Erstellen von Texten zu verdienen. Diverse Internetportale haben sich darauf spezialisiert, Kunden mit Textbedarf an wortgewandte Schreiber zu vermitteln. Hierbei handelt es sich nicht zwangsläufig (nur) um professionelle oder semiprofessionelle Autoren, sondern durchaus auch um Hobby-Schreiber, Studenten usw.

Die Kunden tragen ihre Schreibaufträge in eine Datenbank ein, zu denen die Autoren, die dem Internetportal angehören, Zugriff haben. Sie können sich die für sie passenden und mit einem Wortpreis oder Pauschalpreis versehenen Aufträge heraussuchen, bearbeiten und dann über die Datenbank wieder übermitteln. Dafür wird ihrem Autorenkonto bei erfolgreicher Abnahme des Textes der entsprechende Betrag gutgeschrieben.

Bei den zu schreibenden Texten kann es sich verschiedene Arten handeln: Die Bandbreite reicht von Produktbeschreibungen für Online-Shops bis hin zu Blogbeiträgen oder Gedichten für eine Familienfeier.

Als Autor/Autorin bewerben kann man sich theoretisch ohne spezielle Berufserfahrung oder Referenzen – man legt lediglich keinen kurzen Eignungstest ab, der meist darin besteht, einen kurzen Text zu einem vorgegebenen Thema zu schreiben. Wird man als Autor/Autorin akzeptiert, erhält man Zugriff auf die Datenbank und kann auch gleich loslegen.

Reich wird man auf diese Weise nicht unbedingt, und auch der Lebensunterhalt lässt sich in der Regel nicht komplett durch solche Arbeiten bestreiten – es sei denn, man schreibt nicht nur gut sondern auch sehr, sehr schnell und viel. Je nach Qualitätsstufe und Anbieter verdienen Anfänger durchschnittlich zwischen 1 und 2 Cent pro geschriebenem Wort. Mit zunehmender Qualitätseinstufung kann der Verdienst jedoch auch steigen.

Hier eine Auswahl solcher beschriebenen Internetportale:

– content.de
– textbroker.de
– clickworker.de

Copyright, Public Domain, and the Wild Wild Web (an article by Moira Allen)

If you read German, too, you might have seen yesterday’s post about recommendable newsletters for writers (here resp. at suite101). One of my recommendations was/is the website and the relating newsletter www.writing-world.com – and here is one of the reasons why: Let me direct you to this great article by Moira Allen of “Writing World” about various copyright questions:

Copyright, Public Domain, and the Wild Wild Web

You might want to keep in mind that this is an American website and that German law in general is not necessarily the same as in the US – but it might give you some information and food for thought. Enjoy!