How to get a little Writing Kick: Your Link Collections!

There’s a potential little #writingsinspiration waiting for you – right there in your browser’s bookmarks!

We surf the Internet, wie find interesting sites (blog posts, articles, tutorials). We bookmark them … and bookmark another one … and bookmark something more. That DOES accumulate in time! So when you look for a little inspiration regarding what to write about: Go and check out your link collection – and while at it, why not take a little time to also organize those links?

I? Well, among other things, checking and organizing my own links inspired me to write this post. And that’s just the beginning. 🙂

Writer's Mentor

So – give it a try.

Happy Writing!

Are you interested in learning more about how to get your writing business on track? … how to find customers and places for submissions. Check out my new mentoring and coaching program!

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Schreib-Kicks: Eure Linksammlungen

Wir surfen durch das Internet, wir finden interessante Seiten, wir setzen Bookmarks… und Bookmarks… und Bookmarks. Da kommt mit der Weile so Einiges zusammen. Wer also auf der Suche nach Inspiration ist, sollte sich zwischendurch einfach mal die gesammelten Links anschauen.

Mich inspirierte das Aufräumen und Organisieren meiner Links zum Beispiel dazu, mal wieder einen Post zu verfassen. Aber ganz davon abgesehen – ernsthaft, meine gesammelten Links geben schon mal das eine oder andere her – versucht’s einfach mal.

… und “Happy Writing!” 🙂

 

A One-Book Shop… !

An old issue of one of my fave writing-related newsletters of  http://www.worldwidefreelance.com has directed me to a peculiar little article:

Author opens one-book shop to sell his own work

To me, it’s a curious piece of information and – possibly – inspiration. I mean, one never knows where the next inspiring idea might come from, right?

I wonder – since it has been a few years already – what has become of the idea … and the book? (Update: … which is why I’ve checked and found the book’s Wikipedia page.)

Schedule your (Blog) Content in Advance

I must not neglect my blog I must not neglect my blog I must not neglect my blog I must not neglect…

~~~

If you are anything like me, your blogging is filled with a certain amount of content (i.e. posts) and … uhm… good intentions. You KNOW that your blog/website/Facebook page is a major factor when it comes to attract potential customers. Not only because it is THE opportunity to showcase your skills, but the content with the right keywords helps people to find you via Google & Co. (SEO, anyone?)

And – as in my case – filling other people’s blogs/websites/Facebook pages with content might even constitute an integral part of your offered services. Because, as you keep telling your clients (potential or actual), this… *clearsthroat*… quality content is a major factor when it comes to attracting potential customers and is THE opportunity to showcase their skills, and… well, yeah.

So much for the theory. Quality content rocks. But publishing the occasional rock content on your blog … your company website … your social media profile etc. is only one part of the writing/blogging challenge. Every SEO consultant worth their salt will also tell you that posting such content should happen on a regular basis.

So. You are actually good at what you do! The irony is: Over the work for your clients you start neglecting your very own blog … website … Facebook page. And since you KNOW that your blog/website/Facebook page is a major factor when it comes to … uhm, sorry … I think we’ve all got that by now.

And that is when the good intentions kick back in.

I must not neglect my blog I must not

Surprise: Good intentions are often not enough. A good strategy helps, and some tools to help you/myself as well. Continue reading

Jugendsprache (oder: Ich bin dann mal alt!)

Als Autorin probiere mich schreiberisch ja ganz gern mal in anderen Genres aus. Ich hätte auch sogar ein paar Ideen in Richtung „Young Adult“-Roman. Aber … da gibt’s ein Problem: Also Frau jenseits der 40 ohne Kinder habe ich eine bestenfalls VAGE Ahnung, wie die Jugendlichen eigentlich reden. Ich meine, das ändert sich ja auch immer wieder, oder? (Sagt man das heute überhaupt noch: Jugendliche?? Wahrscheinlich nicht …)

 

Ich erinnere mich noch ganz genau an den Moment, in dem ich begriff, dass ich wohl nicht mehr zur Jugend gehöre. Genauer gesagt war das vor vielen ein paar Jahren auf einer Fete – oder sollte ich “Party” sagen oder vielleicht “Festivität”… bin jetzt ja älter, richtig?

 

Jedenfalls spielten sie da dieses Lied, und wenn ich das richtig verstanden habe, ging’s darin hauptsächlich um “Atzen”.

 

Ähm … Atzen?

 

Atzen… also…

 

Ätzend” kenne ich. Aus dem Chemieunterricht. Und auch weil das früher bei uns als Missfallenskundgebung in Gebrauch war – bei uns Jugendlichen. Lange her.

 

“Atzung”… ist, glaube ich, ein uralter Begriff für eine Mahlzeit, vor allem bei Tieren.

 

Und dann gibt’s da ja auch noch den Comedian “Atze [!] Schröder”.

 

Ob der was damit … nein, wohl eher nicht. Obwohl – wer weiß?

 

Nach oberflächlicher Interpretation des Liedtextes kam ich zu dem Schluss, dass es sich bei den Atzen wohl um einen alternativen Ausdruck für Freunde oder Kumpel handeln mochte.

 

Toll!! Ich war verdammt stolz auf mich!! Und ein bisschen sentimental wurde ich auch und dachte an die Zeiten zurück, als ich als 16-Jährige meine Eltern damit genervt habe, dass ich praktisch alles “cool” fand. Oder, noch schlimmer, “geil”. Heute keine große Sache mehr, seitdem wir es ständig in der Werbung serviert bekommen, aber damals … hach, ja, da konnte unsereins noch SCHOCKIEREN!

 

Dabei hat’s vor uns wahrscheinlich sogar schon der junge Schiller gebraucht, oder auch andere Dichter und Denker. Ist sehr gut möglich, auch wenn der Kontext vielleicht – VIELLEICHT! – ein anderer war. Aber das … ist wieder eine andere Geschichte.

 

Und jetzt muss ich los. Modernes Wörterbuch kaufen geh‘n. Oder vielleicht ‘ne Bravo …?

“Would a Publisher be interested in the Subject of my Manuscript?” Well, let’s have a look …

If one works as a ghostwriter or writing mentor (like yours truly), you often get to hear a question – something along the lines of: “I want to tell a story/write about [insert writing topic here] – but would a publisher be interested in that? And if yes: Which publisher?”

Writer's Mentor

Sure, that’s a totally legitimate question! And since paying a ghostwriter (me! ME! MEEE!) is an investment, such a question does make sense (even though nowadays many authors decide to take the selfpublishing route anyway). But when it comes to answering it, the ghostwriter of your choice is not necessarily the go-to-guy (or gal). The ghostwriter might have experience when it comes to writing in the genre of your choice – but they are usually neither market researcher nor literary agents.

But here’s the thing you can easily do yourself, with just a few minutes online – and yes, this works for creative writing, as well as non-fiction writing: Continue reading

Onkel Duden und Tante Rechtschreibkontrolle … nützliche Wahlverwandtschaft für Autoren

Hey, die lieben Verwandten können manchmal ganz schön nützlich sein.

 [Um es gleich vorab zu sagen/schreiben: Mir ist ganz klar, dass ich mich hier gerade gewissermaßen auf dünnes Eis begebe, denn ich bin alles andere als die Rechtschreib-Queen und muss mir möglicherweise nun nachsagen lassen, eher so etwas wie die Klugsch…-Queen zu sein. UND vermutlich wird der eine oder andere jetzt meinen Text besonders gewissenhaft auf etwaige Rechtschreibfehler untersuchen … und wahrscheinlich sogar welche finden.]

Aber erstmal zum Thema:

In Diskussionen für Autoren kommt gerade in Bezug auf Einsteiger und deren Texte immer wieder gern die Diskussion um die korrekte Rechtschreibung auf. (Da fällt mir ein … korrekte Rechtschreibung … das dürfte doch eigentlich eine Dopplung in sich darstellen … so etwas wie “weißer Schimmel” in Bezug auf Pferde. Aber ich schweife gerade ab. Also nochmal … zum Thema …)

Wenn ich also meine Leseprobe in einer Autorengruppe (oder einem sonstigen Forum) zur Diskussion stelle oder sie sogar bei einem Verlag in Bezug auf eine mögliche Veröffentlichung einreiche – ist es dann WIRKLICH so schlimm, wenn ich mir mit der Rechtschreibung keine besondere Mühe gebe? (Hier geht es wohlgemerkt nicht um spezifische Probleme post-Rechtschreibreform und schon gar nicht um Legasthenie, auch nicht um einen vereinzelten Tippfehler, der beim Korrekturlesen übersehen wurde, auch nicht um die Leute, die möglicherweise in einer für sie noch fremden Sprache schreiben … sondern einfach um eben dies: Autoren, die sich offensichtlich keine besondere Mühe geben.) Immerhin schaut da vor Veröffentlichung ja sowie ein Lektor drüber, richtig? Also ist es ja nicht so schlimm. Ich bin ja schließlich nur ein Autor. Kein Lektor. Kein wandelndes Lexikon. Hauptsache, das Manuskript/die Geschichte ist gut.

Aber ganz so einfach ist es dann doch nicht.

Meiner Meinung nach geht es hier auch gar nicht darum, welche Seite (die “Fünfe-gerade-sein-lassen” oder die “Rechtschreibpuristen”) bei der Diskussion Recht hat. Es geht eher darum, die jeweiligen Chancen zu eigenen Gunsten positiv zu beeinflussen. Das heißt nicht, dass ein Rechtschreibfehler mehr oder weniger den Unterschied machen wird, ob es mir gelingt, meinen Text zu verkaufen.

Aber diejenigen Menschen, die meine Texte bewerten, sind genau das: Menschen. Und Menschen haben Launen, Menschen können genervt sein. Menschen haben gute und schlechte Tage. Und wahrscheinlich haben diese speziellen Menschen noch eine ganze Reihe anderer Texte auf ihrem Schreibtisch bzw. ihrer Inbox. Zu viele Rechtschreibfehler (vor allem, wenn sie vermeidbar sind) können ganz schön nervig sein. Und von jemandem, den mein Manuskript nervt, eine gute Beurteilung zu erwarten… na ja, das würde ich dann wirklich Optimismus nennen…

Um andere Menschen dazu zu bringen, meinen Text als solches ernst zu nehmen, sollte ich nach Möglichkeit zeigen, dass ich ihn ebenfalls ernst nehme.

Was also tun? Continue reading

“Würde sich ein Verlag für mein Thema interessieren?” Schaun mer doch mal nach …

Arbeitet man – wie ich – als Ghostwriter, wird man immer wieder mit dieser Frage (oder irgendeiner entsprechenden Abwandlung) konfrontiert: “Ich habe eine Geschichte zu erzählen bzw. möchte die Geschichte schreiben lassen. Hat so etwas bei einem Verlag Erfolg? Und wenn ja: bei welchen Verlagen?”

Obwohl die Fragestellung natürlich total legitim und nicht zuletzt wegen des Kostenfaktors auch wichtig ist – ein Ghostwriterhonorar ist ja dann doch erstmal ein Investment –  ist der Ghostwriter Deiner Wahl für solche Fragen nicht unbedingt der ideale Ansprechpartner. Mit etwas Glück hat der Ghostwriter (also meine Wenigkeit oder wer auch immer) zwar Erfahrungen in dem vom Auftraggeber gewünschten Genre – aber Marktforschung oder Agenturtätigkeit ist in der Regel nicht seine/ihre Aufgabe. Besser beraten ist man da schon mit einem/-r Literaturagenten/-in. (Mal ganz davon abgesehen, dass viele Autoren heute auf’s Selfpublishing setzen.)

Aber mit nur ein paar Minuten online kann man sich die Frage eventuell auch selbst beantworten: Continue reading