Nimmst du etwa GELD (!!!) für deine Arbeit?!

Wer sich im Bereich von Ghostwriting oder “Schreiben” betätigt, wird derartige Anfragen möglicherweise kennen: “Hallo, ich habe eine Geschichte geschrieben. Können Sie daraus einen perfekten Roman machen? Und geht das auch kostenlos?”

Je nach Tagesform, Laune oder Persönlichkeit kann eine spontane erste Reaktion hierauf durchaus unterschiedlich ausfallen:

  • schallendes Gelächter
  • ungläubiges Kopfschütteln
  • %&§&/§”!!!!!!
  • … und… in extrem ausgeglichener und positiver Stimmung… kurzes Nachdenken darüber, dass es sich um jemanden mit einem Traum und extrem wenig Geld handeln mag und man die Absage zumindest freundlich formulieren und zumindest ein oder zwei kleine Ratschläge übermitteln sollte…

So viel zur ersten Reaktion – zu Hause, im Büro, inoffiziell.

Was aber kann man auf solche eine Anfrage tatsächlich antworten?

Tja… man KÖNNTE antworten: “Klar, geht in Ordnung.” Das trifft zumindest auf die Autoren zu, die sich in folgender (oder zumindest einer ähnlichen) Situation befinden:

  • Sie haben die erste Million bereits sicher auf der Bank.
  • Ihre gesamten Lebenshaltungskosten (einschließlich Miete, Versicherungen, Benzinkosten, Kleidung, Kino, Praxiszuzahlungen und Lebensmittel bis hin zum Coffee-to-go) werden von jemand anderem getragen.
  • Sie arbeiten vollzeit in einer anderen Branche, betreiben das Schreiben nur als Hobby und haben keine eigenen Ideen bzw. langweilen sich.

Wenn dies alles jedoch nicht der Fall ist… tja… dann…

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