Copyright, Public Domain, and the Wild Wild Web (an article by Moira Allen) – corrected Link

It seems there has been a problem with the link I had provided in my former post about the recommended article by Moira Allen. I have fixed the link now, but just in case – here it is:

 

http://www.writing-world.com/rights/copy.shtml

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Während wir uns wartenderweise auf die 3. Staffel von “Sherlock” freuen…

… hier nochmal eine kleine Erinnerungsauffrischung (inklusive schamloser Eigenwerbung meinerseits, natürlich ;)) auf die Anfänge…

Staffel 1:

http://suite101.de/article/sherlock—ein-klassiker-schafft-den-sprung-ins-21-jahrhundert-a118208

Staffel 2:

http://suite101.de/article/sherlock—die-zweite-staffel-der-bbc-serie-a129018

… und dann sind da ja auch noch die berühmten “Drei Worte”: “Rat”, “Wedding” and “Bow”, mit denen Mark Gatiss und Steven Moffat Spekulationen auf die 3. Staffel angeheizt haben… mir persönlich fällt beim ersten Wort allerdings statt des “Boscombe Valley Mystery” eher “The Giant Rat of Sumatra” ein (obwohl die im Original-Canon von Sir Arthur Conan Doyle natürlich nur als Erwähnung im “Sussex Vampire” vorkommt) – im Sinne von: “Maybe the world IS now prepared for the story…”

Copyright, Public Domain, and the Wild Wild Web (an article by Moira Allen)

If you read German, too, you might have seen yesterday’s post about recommendable newsletters for writers (here resp. at suite101). One of my recommendations was/is the website and the relating newsletter www.writing-world.com – and here is one of the reasons why: Let me direct you to this great article by Moira Allen of “Writing World” about various copyright questions:

Copyright, Public Domain, and the Wild Wild Web

You might want to keep in mind that this is an American website and that German law in general is not necessarily the same as in the US – but it might give you some information and food for thought. Enjoy!

Nimmst du etwa GELD (!!!) für deine Arbeit?!

Wer sich im Bereich von Ghostwriting oder “Schreiben” betätigt, wird derartige Anfragen möglicherweise kennen: “Hallo, ich habe eine Geschichte geschrieben. Können Sie daraus einen perfekten Roman machen? Und geht das auch kostenlos?”

Je nach Tagesform, Laune oder Persönlichkeit kann eine spontane erste Reaktion hierauf durchaus unterschiedlich ausfallen:

  • schallendes Gelächter
  • ungläubiges Kopfschütteln
  • %&§&/§”!!!!!!
  • … und… in extrem ausgeglichener und positiver Stimmung… kurzes Nachdenken darüber, dass es sich um jemanden mit einem Traum und extrem wenig Geld handeln mag und man die Absage zumindest freundlich formulieren und zumindest ein oder zwei kleine Ratschläge übermitteln sollte…

So viel zur ersten Reaktion – zu Hause, im Büro, inoffiziell.

Was aber kann man auf solche eine Anfrage tatsächlich antworten?

Tja… man KÖNNTE antworten: “Klar, geht in Ordnung.” Das trifft zumindest auf die Autoren zu, die sich in folgender (oder zumindest einer ähnlichen) Situation befinden:

  • Sie haben die erste Million bereits sicher auf der Bank.
  • Ihre gesamten Lebenshaltungskosten (einschließlich Miete, Versicherungen, Benzinkosten, Kleidung, Kino, Praxiszuzahlungen und Lebensmittel bis hin zum Coffee-to-go) werden von jemand anderem getragen.
  • Sie arbeiten vollzeit in einer anderen Branche, betreiben das Schreiben nur als Hobby und haben keine eigenen Ideen bzw. langweilen sich.

Wenn dies alles jedoch nicht der Fall ist… tja… dann…