Welcome to my weirdly …

… bilingual blog! I was born in Germany, but I now live in the USA. And meanwhile, even my thoughts are now … weirdly bilingual.

I seem to be switching between languages all the time (given the fact that part of my business consists of translating them, that’s probably a good thing). So, you will find English language posts here, as well as German ones, and in order to make navigation more easy for you, I have categorized them: Under “languages” (right hand side) you can select the category auf Deutsch, falls Sie und Ihr nur die Posts in deutscher Sprache lesen möchten/-et or the category in English for the English language blog posts. Or you can of course simply scroll through the blog and read them as they come!🙂

 

 

 

Autoren: Hören eure Dialoge sich natürlich an?

Einen tollen Dialog zu schreiben, ist manchmal gar nicht so einfach! Ich bin mir noch nicht mal sicher, ob es dafür eine richtige Methode gibt (im Sinne einer lernbaren Formel). Klar, es gibt schon ein paar Fähigkeiten in Bezug auf das Schreiben (Grammatik, Struktur …), die man mit Hilfe von Büchern und Kursen lernen kann. Aber ich glaube, wenn es um das Schreiben von Dialogen geht, dann kann Hören eine wichtige Fähigkeit sein. Continue reading

Das Einlagensicherungssystem in den USA

Zuerst einmal freue ich mich darüber, dass mich die Optimal Banking Akademie, die u.a. das Info-Portal Amerikakonto.com betreibt, vor Kurzem in ihr Redaktionsteam aufgenommen hat!

In dem Zusammenhang kommt hier ein kleiner Teaser für meinen ersten dort veröffentlichten Artikel. Hier geht es darum, wie Kundengelder bei US-amerikanischen Banken für den Zweifelsfall abgesichert sind, und ob/inwieweit sich das vom System in Deutschland unterscheidet:

Das Einlagensicherungssystem dient dazu, Bankkunden vor einem Verlust ihrer Geldeinlagen zu bewahren, falls die jeweilige Bank zur Rückzahlung nicht in der Lage sein sollte. Entsprechende Sicherungssysteme gibt es sowohl in den USA als auch in Deutschland sowie anderen Teilen der Welt.

Die meisten Banken bewahren das Geld ihrer Kunden nur teilweise in Form von Bargeld auf. Den Rest investieren sie ihrerseits weiter bzw. legen es in längerfristigen Anlageformen fest und profitieren von den damit verbundenen höheren Zinseinnahmen.

Würden aber alle Kunden einer Bank zur gleichen Zeit ihre gesamten Einlagen zurückfordern, … [Hier geht’s weiter zum kompletten Original-Artikel …]

Internetrecherche – und wie verlässlich sind die Quellen?

Vor 20 Jahren war Recherchieren noch eine aufwändige Angelegenheit. Man konnte Stunden in Bibliotheken und Archiven verbringen. Das Internet hat das Informationswesen revolutioniert und unterschiedlichste Fakten und Meinungen innerhalb von kürzester Zeit verfügbar gemacht. Ein paar Klicks, die Eingabe von ein paar Worten in eine der gängigen Suchmaschinen, und man ist nur Bruchteile von Sekunden von dutzenden oder hunderten oder sogar noch mehr Links entfernt. Das macht die Suche schnell und einfach – in gewisser Weise kann es aber auch die Auswahl der richtigen Informationsquelle erschweren.

Denn es ist nicht besonders schwierig, etwas im Internet zu veröffentlichen. Im Zeitalter von Social Networking und Blogging und Webseiten nach dem Baukastenprinzip kann fast jedermann eigene Texte ins Netz stellen. Dazu kommen noch die täglichen eingehenden E-Mails, etwa abonnierte Newsletter zu diversen Themen. Kurz gesagt, nie vorher waren wir mit einer solchen Datenflut konfrontiert. Es lohnt sich also, beim Recherchieren darauf zu achten, woher die jeweiligen Informationen eigentlich stammen. Mit anderen Worten: Wer ist die Quelle? Wie kompetent ist diese Quelle wohl? Und – was ist deren Motivation bzw. Grund der Veröffentlichung?

Bei der Klärung dieser Fragen helfen uns besonders zwei Funktionen, die für die Internettechnologie besonders charakteristisch sind: 1. Suchmaschinen , 2. so genannte “Links” oder “Hyperlinks”, Querverweise innerhalb eines Online-Textes, die von im Text auftauchenden Begriffen direkt auf eine andere Internetstelle (auf der eigenen Seite oder anderweitig) verweisen. Zur besonders hilfreichen Sorte gehören Schlüsselausdrücke wie “Impressum”, “Über uns/mich” oder “About us”, “Unser Unternehmen”, “Mission Statement”, “User Info”, “Profil”.

Ein Produkt – viele Meinungen

Um das Internet zur Recherche nutzen zu wollen, muss man kein Journalist oder professioneller Schreiber sein. Ein klassisches Beispiel der Recherche für den Eigenbedarf, ist die Suche nach Produktinformationen. Es ist schließlich durchaus verständlich, dass man sich beim geplanten Kauf eines Produktes vorher ein wenig informieren möchte. Und es ist vernünftig, sich dabei nicht allein auf die Fernsehwerbung (die per Definition ja subjektiv zu sein hat) verlassen möchte. Die Eingabe der relevanten Begriffe in die Suchmaschine versorgt uns mit Links, und los geht’s! Wohlmöglich stoßen wir auf eine sehr wohlwollende Produktbewertung. Die sich daraus ergebende Frage ist, wo haben wir diese gefunden? Auf der Webseite des Herstellers? In der Online-Ausgabe einer Fachzeitschrift? In einem privaten Blog? In einem Diskussionsforum für Verbraucher? Im Katalogtext eines Online-Händlers? Oder vielleicht auf einer Internetpräsenz, die in irgendeiner Weise mit einem Konkurrenzprodukt in Verbindung zu bringen ist?

Man kann davon ausgehen, dass es sich auf der Webseite des Herstellers wie auch in Produktbeschreibungen von Online-Shops um werbende Texte handelt, deshalb wird man hier, abgesehen Eckdaten und Preisen, eher wenig ausgewogene Informationen, ganz zu schweigen von Kritik, zu lesen bekommen. Viele Internet-Händler sind inzwischen dazu übergegangen, Kundenbewertungen zu veröffentlichen. Es mag sich lohnen, sich diese für einen besseren Eindruck genauer anzusehen – dabei sollte man bei der Bewertung der Objektivität dieser Texte allerdings im Hinterkopf behalten, dass der Shop die Kontrolle über die Veröffentlichung dieser Kundenstatements hat. Man sucht also eine möglichst objektive aber kompetente Bewertung. Unabhängige etablierte Online-Fachzeitschriften dürften da in die richtige Richtung gehen. Natürlich haben auch diese Zeitschriften Anzeigenkunden und werden es vermutlich nicht gerade bewusst darauf anlegen, diese mit schlechten Kritiken über deren Produkte zu verprellen – trotzdem ist aber davon auszugehen, dass sie ihren Status nicht dadurch gefährden wollen, vollkommen unzutreffende Produktbewertungen abzugeben. Insofern unterscheiden sie sich häufig von den “Kundenmagazinen”, die in der Regel weniger unabhängig sind, sondern häufig Kooperationen mit verschiedenen Shops oder Herstellern eingehen (Stichwort “Affiliate”/”Partnershops”). Damit ist keine wirkliche Objektivität gewährleistet. Aufschluss über solche Fragen bietet das Impressums bekommen, auch indem man den Namen des dort genannten Unternehmens in eine Suchmaschine eingibt und überprüft, ob dieses wiederum mit anderen Unternehmen zusammenhängt.

Eine Person – noch mehr Meinungen

Gerade Aussagen zu Personen sind oft durch individuelle Sichtweisen gefärbt. Wenn es also um die Bewertung einer im Internet (oder anderen Medien) gemachten Aussage über eine Person geht, sollte man sich über das Verhältnis des Autors/dessen Auftraggebers zu dieser Person im Klaren sein, (Möglicherweise macht ja auch die Person eine Aussage über sich selbst?) Handelt es sich um jemanden aus der Politik, wird es höchstwahrscheinlich einen immensen Unterschied machen, aus welchem politischen (oder eventuell auch religiösen) Lager der Schreiber/Redakteur/Herausgeber kommt. Dies lässt sich zumindest bei Zeitungen/Magazinen (und deren Online-Ausgaben) relativ einfach herausfinden, da eine gewisse Grundhaltung oft bekannt ist. Lässt sich in dieser Richtung nichts herausfinden, kann man den Namen des Autors/der Quelle im Internet recherchieren und etwa anhand von anderweitig verfassten Texten Einstellungen oder schreiberische Tendenzen ausmachen.

Zweckmäßige Fragestellungen: Versucht der Autor die Person zu unterstützen (Fans, PR-Firmen) oder ihr zu schaden/zu diskreditieren? Könnte der Autor von seiner Aussage in irgendeiner Hinsicht profitieren? Geht es bei der jeweiligen Website/Publikation primär um die Darstellung von subjektiven/individuellen Sichtweisen oder um eine eher neutrale Weitergabe von Informationen? Ist der Zweck der Publikation tendenziell Sensations-/Meinungsmache (was ein Indiz für überspitzte Darstellungen sein könnte)? Geht es bei den Aussagen um die Darstellung von Meinungen, Klatsch oder tatsächlichen Fakten?

Solche Fragen lassen sich nicht immer eindeutig beantworten. Daher ist es letztendlich sinnvoll, sich Informationen über Personen von möglichst mehreren, verschiedenartigen Quellen zu besorgen und die Ergebnisse zu vergleichen. (Ausnahme: Wenn der Text von den Formulierungen her vermuten lässt, dass hier eine Seite lediglich von der anderen abgeschrieben hat.) Denn selbst wenn man unterstellt, dass jede Quelle eine eigene “Agenda” verfolgt, werden sich doch häufig gewisse Übereinstimmungen – und sei es nur in Teilaspekten – zeigen.

Was heißt das für die Leser?

Natürlich hat es unterschiedlichen Sichtweisen über ein und dasselbe Thema auch schon in der Vor-Internet-Zeit gegeben. Mit dem Internet sind die Quellen – und deren Fundstellen – jedoch sehr viel umfangreicher geworden, und der Informationsfluss schwieriger zu kontrollieren. Das muss nicht paranoid machen, nein. Aber aufmerksam beim Recherchieren. Vergleichen und Mitdenken gefragt!

Die Wächter des Abendlandes können sie mal…

…oder so etwas in der Art.

Zuerst einmal “Glückwunsch!”, liebe Autorin.

Diese besagte Autorin, die Romane im Selfpublishing veröffentlicht (was ja nicht PER SE als Zeichen mangelnder Qualität angesehen werden MUSS), hat jüngst einen Blogartikel veröffentlicht, in welchem sie sich schlichtweg “weigert”:  Sie ist “dagegen”, das Vorhandensein eines (huch, auch noch BEZAHLTEN?) Lektorates als Merkmal für die Qualität eines Buches anzusehen. Die Notwendigkeit solch eines “TÜVs” für Bücher (den sie mit einer “Zensur” vergleicht) sieht sie betonterweise nicht.

Dieser Blogartikel erhitzt nun die Gemüter sowohl auf der Pro- (Pro-Lektorat, nicht Pro-Zensur, wohlgemerkt) als auch auf der Contra-Seite, und somit ist der Name der Autorin in aller vieler Munde. Wie sie selbst auf Social Media anführt, hat sie inzwischen einer Reihe neuer “Anfragen” erhalten.

Also: Glückwunsch!

Diversen Punkten ihrer Argumentation kann ich sogar zustimmen: Continue reading

Was ist eigentlich ein Texter/eine Texterin?

Der Beruf Texters/Texterin deckt ein weites Feld ab – theoretisch alle Arten von zu erstellenden Texten. Man spricht beispielsweise von “Songtextern” bzw. “Liedtextern” oder auch “Comic-Textern”, doch klassischerweise bezieht sich der Begriff “Texter” in erster Linie auf die Werbebranche. International ist in dem Fall auch von einem “Copywriter” die Rede.

Die klassischen Werbetexter

Texte für Werbespots im Fernsehen und Anzeigenkampagnen in Zeitschriften und auf Plakaten stammen von Textern. Diese arbeiten meist für oder mit Werbeagenturen zusammen – manchmal als Angestellte, häufig aber auf der Basis von freier Mitarbeit, also als “Freie Texter”.

Der Begriff Texter/Texterin ist keine geschützte Berufsbezeichnung, so dass es hier grundsätzlich Möglichkeiten auch für Quereinsteiger gibt. Geht es um die klassischen Werbetexter, folgt der Einstieg bei einer Werbeagentur häufig über ein Volontariat. Inzwischen bieten jedoch auch entsprechende Studiengänge oder eine Ausbildung zum/zur „Kaufmann/-frau für Marketing­kommunikati­on” einen geeigneten Anfang.

Internet-Content und SEO

Mit der Verbreitung des Internets hat sich unter den Textern eine neue Gruppe herausgebildet, die den steigenden Bedarf an Online-Texten (Content) für Firmenwebseiten, Blogs und Soziale Netzwerke bedient. Hierbei handelt es sich zwar häufig, doch längst nicht mehr ausschließlich um Werbetexte.

Diese Texter haben nicht zuletzt durch die Entwicklung der Internet-Suchmaschinen ein neues Betätigungsfeld bekommen. Wer im Internet auf möglichst viele Leser angewiesen ist, benötigt nicht nur speziell auf die Leserschaft, sondern auch auf Suchmaschinen zugeschnittene Texte. Um dieser Doppelanforderung gerecht zu werden, wird für die fachgerechte Textaufbereitung häufig ein Texter gesucht. Aufgabe des Texters/der Texterin ist nicht nur das Schreiben eines gut lesbaren und ansprechenden Textes, sondern darüber hinaus das Anreichern dieses Textes mit passenden Keywords, also Schlüsselwörtern, auf die die Online-Suchmaschinen ansprechen, was für ein gutes Ranking (eine gute Positionierung) bei den Suchmaschinen sorgen soll. Dieser Bereich nennt sich Suchmaschinenoptimierung bzw. Search Engine Optimization, abgekürzt auch SEO.

Diese Texter sind meist freiberuflich tätig und finden ihre Auftraggeber häufig dort, wo sie selbst auch schreiben, nämlich im Internet. Hier gibt es inzwischen für diese Bereiche spezialisierte Jobbörsen und Foren sowie Plattformen, die sich auf die Erstellung von Internet-Content für Kunden unter Mitarbeit von freien Textern (die selbst häufig anonym bleiben) spezialisiert haben. Hier verwischen zum Teil die Grenzen zwischen Texter und den so genannten “Ghostwritern”, d.h. den Autoren, die im fremden Auftrag und Namen Texte erstellen.

Da der Markt für SEO-Texte und sonstigen Web-Content sehr breit gefächert ist, finden sich natürlich auch entsprechend unterschiedliche Konzepte für die Organisation und den Ablauf der Content-Erstellung. Selbstverständlich gibt es auch Texter, die ohne Umweg über Agenturen und sonstige Vermittlungsplattformen direkt für die jeweiligen Kunden arbeiten. Auch der berufliche Hintergrund der Texter variiert: Während manche gewissermaßen “vom Fach” sind, kommen andere wiederum als Quereinsteiger in die Branche und arbeiten häufig nur nebenberuflich als Texter. Je nach Konzept und Auftraggeber ist die Bezahlung der Texter sehr unterschiedlich, doch auch hier kann man sich als Texter bei einer guten Selbstvermarktung und guten Leistungen nach oben arbeiten, sich einen guten Kundenstamm aufbauen usw.

Mit einem Dasein als Freiberufler sind natürlich auch sämtliche Vor- und Nachteile verbunden, die das Arbeiten auf freiberuflicher Ebene mit sich bringt: Als freiberuflicher Texter/Texterin hat man keine Chefs im klassischen Sinne, dafür aber Auftraggeber, die zufrieden gestellt werden müssen. Man ist für sein Einkommen selbst verantwortlich – und auch für die Auftragsakquise und die Eigenwerbung.

I should start to prepare for Christmas…

I think I am going to start preparing for Christmas, soon.

“WHY on earth would she do that… NOW?” you might ask.

It’s true: The shine on our recent Christmas gifts is basically still fresh, and we have just finished taking down the Christmas decorations to be stored away for the next nine or ten months – while the fashionistas among us are already pondering their spring and summer wardrobe.

In other words: Christmas (as far as we concern ourselves with this subject at all) is more or less a recent memory in our minds, and not exactly something to prepare for any time soon. Continue reading

Ghostwriting – was ist das eigentlich?

Bei einem Ghostwriter handelt es sich um einen Autoren bzw. eine Autorin, der/die gegen Honorar für einen Auftraggeber einen Text verfasst (“ghostet”). Hierbei kann es sich um Romane und Sachbücher, aber auch um andere Text- und Publikationsformen handeln. Auch die Autoren von Reden, die dann von anderen Personen (beispielsweise Politikern) gehalten werden, fallen im weiteren Sinne unter diese Definition – wie auch die Verfasser von akademischen Arbeiten (Magisterarbeiten, Doktorarbeiten etc.). Die letztgenannte und kontrovers diskutierte Praxis bewegt sich allerdings in vielerlei Hinsicht in einer Art “Grauzone” und bleibt in den folgenden Ausführungen weitgehend unberücksichtigt.

Rechtliche Situation des Ghostwriters

Die rechtliche Situation eines Ghostwriters definiert sich in erster Linie durch den Vertrag, den dieser mit dem Auftraggeber abschließt. In der Regel erhält der Auftraggeber nach Fertigstellung der Arbeit und Zahlung des vereinbarten Honorars die Rechte an dem erstellten Text. Dies berechtigt den Auftraggeber im typischen Fall beispielsweise auch dazu, das fertige Textmanuskript unter eigenem Namen einem Verlag anzubieten und im Fall einer Publikation das entsprechende Autorenhonorar bzw. Tantiemen etc. einzustreichen. Der Auftraggeber darf sich dann nach außen hin als Autor des Manuskriptes (also des Romans, Sachbuchs etc.) präsentieren. In derartigen Fällen wird oft eine entsprechende Verschwiegenheitsklausel in den Ghostwritervertrag aufgenommen, die den Ghostwriter dazu verpflichtet, über seine Autorenschaft Stillschweigen zu bewahren.

In manchen Fällen (je nach Vertragsgestaltung), wird der Ghostwriter auch als Mitautor genannt oder erhält eine Erwähnung seiner Mitwirkung in den oft am Ende von Büchern aufgeführten Danksagungen bzw. im Nachwort.

Es gibt auch Vertragsvarianten, in denen der Ghostwriter kein festes Honorar erhält, sondern an den späteren Einnahmen prozentual beteiligt wird.

Wer sind die Auftraggeber?

So mancher Mensch hat eine Idee zu einem Roman – aber nicht das handwerklich/künstlerische Vermögen oder die Zeit, diese auch in kommerzieller Qualität auszuformulieren. Ähnliches gilt für Experten, die ein Sachbuch veröffentlichen möchten, oder auch Menschen mit interessanter Lebensgeschichte (oder auch Personen des öffentlichen Lebens), die ihre Autobiografie veröffentlicht haben möchten. Sie alle sind potenzielle Kunden für einen Ghostwriter.

Eine andere Variante ist diejenige, bei der Buchserien eines/einer bereits verstorbenen Autors/Autorin in dessen bzw. deren Stil und unter dem bekannten Namen fortgeführt werden, aber dann von Ghostwritern verfasst werden. Ein Beispiel sind die auch noch in neuerer Zeit erschienenen Jugendbücher von Enid Blyton.

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Die 15 häufigsten Sätze aus dem Mund eines Autoren

Sehr schön!🙂 Mal sehen – welche Sätze könnte man hier noch hinzufügen..?

Saskia Louis

Genau wie ein Chef vielleicht dauernd „Ich brauch das bis morgen!“ ruft oder eine Mutter irgendwann nicht mehr zählen kann, wie oft sie schon „Jetzt räum endlich dein Zimmer auf!“ gefordert hat, gibt es auch gewisse Sätze, die einem Autor (und ja, auch einer Autorin!) dauernd durch den Kopf gehen. Und gerade, wenn man dann mit jemand anderem zusammen schreibt, fallen diese besonders auf. Hätten die liebe Saskia und ich, während wir zusammen Szenen durchgeplant und Geschichten weitergesponnen haben, jedes Mal einen Euro in ein Glas getan, wenn einer dieser Sätze fiel – tja, dann könnten wir davon jetzt einen schönen Urlaub machen. Stattdessen haben wir sie für euch gesammelt,  sodass ihr euch schön vorstellen könnt, wie wir über unseren Geschichten verzweifeln.

Ihr seid herzlich willkommen, die Liste zu ergänzen!

Alle Autoren:

  1. Ach, so hatte ich mir das gedacht!
  2. … das macht doch keinen Sinn.
  3. Das hatte ich aber mal…

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Die Ein-Satz-pro-Tag-Strategie

So manche von uns haben Phasen, in denen wir beim Schreiben eher langsam vorankommen, und wir werden immer wieder ganz neidisch ehrfürchtig, wenn wir etwas über die scheinbar typischen Arbeitstage anderer Autorenkollegen lesen, die Stunden und Stunden schreiben können und dabei tausende Worte an Content produzieren – und das täglich!

Das Problem ist nicht, dass wir nicht gern schreiben! Au contraire! Wir lieben es!!

Die Sache ist eher die –  beim Schreiben wird man leicht abgelenkt. Da sind so viele Ideen auf einmal in unseren Köpfen, es gibt so viel zu tun und zu schreiben, und dabei ist wohl nie genug Zeit da, um all diesen Ideen nachzugehen und sich um alles zu kümmern… und dann gibt es ja auch immer wieder Unterbrechungen von außen. Uuuuuuuuuund… das Internet ist ja dann auch nochmal eine riesige potenzielle Ablenkungsquelle (Oooh!… schau mal… ein süßes Hundevideo!!)!

Und dabei sind wir ja noch gar nicht beim Schreckgespenst so vieler schriftstellernder Existenzen, dem Monster unter unserem Bett, der… der…  (*Start Musik “Psycho”-Duschszene*): SCHRRRRRRREIBBLOCKADE!!

Ähm, ja – also es gibt so manche Gründe dafür, dass man zwischendurch einfach mal “stecken” bleibt. Und wenn dann nicht auch noch ein nahender Abgabeschluss (die gefürchtete “Deadline”) dräut, kann man noch von Glück sagen.

Eine der Methoden, mit der ich mich selbst austrickse: Ich versuche, einen Satz zu schreiben. Einen. Ernsthaft. Es muss noch nicht einmal ein besonders guter Satz sein. Ich meine, das ist doch zu schaffen, oder?

Und wenn ich dann Glück habe, löst das in meinem Kopf dann so eine kreativen Domino-Effekt aus, und ein Satz löst gewissermaßen die Entstehung des jeweils nächsten Satzes aus, und aus mehreren Sätzen entsteht dann tatsächlich ein ganzer Text.

Zugegeben, es funktioniert nicht IMMER so reibungslos. Manchmal bleibt es nur bei dem einen Satz – jedenfalls für den Moment. Aber immerhin: Ein Satz ist besser als gar keiner. Und am nächsten Tag kommt dann doch noch ein weiterer Satz hinzu, und dann noch einer und schließlich (*Trommelwirbel*) tatsächlich… ein ganzer Text.

(Und jetzt… wieder zurück zu den Hundevideos…)

Happy Birthday, Mr. Holmes!

Reblogging myself for a change, but it is this year just as true as last year…😉

susa(nne) wagner

silver00

“It is a truth universally acknowledged, that…”

… errm, no… wrong author and wrong fandom (in this case).

But anyway, it is an – albeit fictitious – truth acknowledged by the majority of Sherlockians/Holmesians, that Mr. Sherlock Holmes was “born” on January 6, 1854.

Therefore…

Happy Birthday, Sherlock Holmes!

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Coming Home (a Sherlock Holmes Short Story)

[Creative Writing – a Sherlock Holmes short story]

I have been neglecting my own writing – at least when it comes to the area of creative writing – for quite a while, being too busy with the commissioned writing for my clients. So, in order to get back into that particular saddle again, I have dug this up from my archives – a short story, one of the first I have ever written in (my non-native language) English. That as such was – and still is – a challenge in itself. The second challenge was trying to find the right tone, since the original Sherlock Holmes stories are a product of the Victorian and later Edwardian times.

I could of course claim that I wrote it for the sake of these relatively technical challenges – but I guess I mainly did it in order to entertain my inner nerd. :) 

So, this is my take on one of my favorite ACD stories (The Empty House) and what might have happened afterwards…

 

Coming home

All of a sudden I am wide awake… panting… sweating. I keep having those disturbing dreams, almost got used to them during the last three years without my friend, but full of doubts, loneliness and fear.

The night is pitch black, and it takes an eternity to adjust my eyes better to the darkness and to realize where I am: This, at last, is Baker Street! I am home!

Utterly relieved I try to steady my breathing and fumble for some matches to light a candle. It is only now that I notice I am not lying in my bed, but on the couch in the sitting room, where I must have eventually dozed off, after sitting up with my dear, sorely missed Watson for hours. Continue reading

Happy New Year! Frohes Neues Jahr!

susa wagner - music

Best wishes for the New Year 2016!  Alles Gute für das Neue Jahr 2016!

My Cover of Auld Lang Syne

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Auld Lang Syne – in the style of Mairi Campbell – a.k.a. “…you know, that version that they play in Sex and the City!”

(…and I sincerely hope any Scottish person listening to this will forgive my accent…;)… it was a very spontaneous decision to record this as well…)

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susawagnermusic – my new “twin blog”

Hello everybody! As many of you already might know from previous posts, I used to be an active singer/performer back in Germany. Since I have moved to the USA this year, I am right now in the process of re-establishing myself in the music business. And so: A new blog!

susawagnermusic.wordpress.com

Heek 5

Here, I will not only post audio samples, my own songs and recordings, but also links to useful tools and resources and other articles that might be interesting for fellow musicians and other artists and creative people – since that is part of what I refer to as “Creative Consulting” in my line of work. And – there might be some stories and anecdotes as well😉

So – consider yourself invited to hop over there and have a look and lend an ear and leave your comments – and hopefully enjoy the music!